5: Die sechs Schritte zum modernen Mystiker

5: Die sechs Schritte zum modernen Mystiker

Wusstest Du, dass Du ein/e Mystiker/in bist? Wusstest Du, dass Du medial veranlagt bist und Energiefelder sehen, die Gedanken und Gefühle von Menschen wahrnehmen und mit verstorbenen Angehörigen kommunizieren kannst?

Du kannst außerdem die Auren von Tieren und Pflanzen sehen, Dich selber und andere heilen…

Dass das bisher nicht ging, bedeutet nicht, dass Du es nicht kannst.

Du kannst es. Du musst nur lernen wie.

Wir haben unsere medialen Fähigkeiten verloren

Wenige Tage nachdem ich in Lajamanu angekommen war, einer Gemeinde der Ureinwohner Australiens an der Grenze zwischen den Northern Territories und Western Australia, hörte ich bereits Menschen darüber sprechen, dass sie Geister und Tote sehen. Mein Vater – ein Arzt bei den Royal Flying Doctors – arbeitete in zahlreichen abgelegenen Gemeinden in der australischen Wüste. Ich begleitete ihn, als eine Gruppe Grundschulkinder auf einem Bushwalk ihren „Spaziergang in der Natur“ abbrach, weil die Kinder hinter den Bäumen Geister sahen.

Die Gruppe hatte sich außerhalb der Klinik versammelt und schwatzte aufgeregt über das Gesehene und die Helfer/innen aus der Klinik schlossen sich ihnen schnellstens an, um den „Geister-Klatsch“ ja nicht zu versäumen.

Ich verbrachte den gesamten Nachmittag damit, immer mehr Geschichten über Geister, Ahnen, Flüche, Geistführer und Medizinmännern und -frauen zu hören. (Ich hatte das Glück, eine besonders gesprächige eingeborene Entwicklungshelferin getroffen zu haben. Die meisten Aborigines öffnen sich „weißen Typen“ gegenüber nicht bei diesen Themen.)

Ich war erstaunt, dass mediale Begabung hier normal war. Nicht nur das, aber von Zeit zu Zeit hörten andere unserem Gespräch zu und erzählten selber Geschichten. Während ich dort war, erzählten mir viele „weiße Typen“, dass sie früher nicht an Geister und mediale Fähigkeiten glaubten, aber ihre Meinung schnell änderten, sobald sie nach Lajamanu kamen!

Ich fragte Nancy, die Entwicklungshelferin, ob die meisten Aborigines Geister „sehen“ oder „fühlen“ können.

„Natürlich können wir das“, antwortete sie, „denn wir haben immer noch die Augen zum Sehen. Ihr weißen Menschen habt die Augen verloren.“

Ihr müsst „Eure Augen finden“

In meinem letzten Blog-Eintrag schrieb ich davon, wie wichtig es ist, Deine/n innere/n Visionär/in und Träumer/in zurückzugewinnen. Ich erklärte, dass es, wenn Du das nicht tust, für Dich schwierig wird, das sechste Chakra zu öffnen und hellsichtig zu werden. Um die Energie des sechsten Chakras zu entzünden, musst Du diesen Teil von Dir annehmen und ihm Aufmerksamkeit schenken, denn das sechste Chakra ist der Ort, wo unsere Vorstellungskraft lebt. Und durch die Befreiung und Stärkung unserer Vorstellungskraft können wir wieder hellsichtig werden.

Aber wie machen wir das? Wie erwecken wir unser sechstes Chakra neu und kehren zu unserem natürlichen Zustand von „Medialität“ zurück?

Schritt 1: Nehme Dir vor hellsichtig zu werden

Das klingt wahrscheinlich selbstverständlich, aber die Absicht „hellsichtig werden“ zu setzen, wird Dir Fokus bringen und ermöglichen, dass sich die Absicht zügig manifestiert.

Uns ist nicht klar, dass wir die ganze Zeit Absichten setzen, in jedem Moment. Wir beabsichtigen mitfühlend zu sein, wenn uns jemand von seinen Problemen erzählt, einnehmend, wenn wir eine Rede halten oder fokussiert, wenn wir Schach spielen.

In den meisten Fällen sind wir uns nicht bewusst, was wir in so einem Moment „beabsichtigen“. Wir bringen einfach eine andere Energie, einen anderen Teil von uns in bestimmte Aufgaben und Situationen ein, um sie gut zu bewältigen.

Bei Hellsichtigkeit ist das nicht anders. Um anzufangen müssen wir einfach die Absicht setzen, „hellsichtig zu werden.“

Das macht Dir selber und auch dem Universum klar, was Dein Ziel ist.

Du kannst Deine Absicht aufschreiben und an einem Ort aufhängen, wo Du sie jeden Tag siehst. Oder Du kannst sie an Dein Visionsboard heften.

Du kannst sie für Dich selbst den Tag hindurch immer wieder bekräftigen oder sie als Mantra singen wenn Du meditierst.

Es ist nicht wichtig, wie Du Deine Absicht setzt und Dich ihrer erinnerst, aber es ist wichtig, dass Du es tust.

Die Absicht zu fassen „medial zu sein“, ist das Sprungbrett in die Tiefen Deiner kraftvollen medialen Fähigkeiten. Es ist wichtig, dass Du Dich bewusst verpflichtet hast, auf diesen Tauchgang zu gehen.

Schritt 2: Sinke in die Stille

Nachdem Du die Absicht gesetzt hast und das Universum weiß, was Dein Ziel ist, ist es hilfreich für die Erfüllung der Absicht, wenn Du in die Stille sinkst.

Um Energiefelder zu sehen oder zu fühlen oder um Geistwesen wahrzunehmen, die in anderen Dimensionen leben (Engel, Geisthelfer und Ähnliche), musst Du Deinen lärmenden Verstand zur Ruhe bringen. (Du bist nicht der/die Einzige mit einem lärmenden Verstand! Wir haben alle einen.)

Ein lärmender Verstand und mediale Fähigkeiten schließen einander aus. Du kannst nicht auf Informationen zugreifen und Eindrücke empfangen, wenn Dein Verstand Dich mit Gedanken bombardiert.

Um für Energien und andere Schwingungsdimensionen offen zu sein, brauchst Du einen klaren Verstand.

Du musst mit einem leeren Blatt beginnen, damit Du unterscheiden kannst, ob das, was du siehst, von Deinem lärmenden Verstand erschaffen wird oder ob es tatsächlich echte Informationen über jemanden oder etwas sind.

Meditation ist der beste Weg, um Deinen Verstand zu klären. Meditation klärt Deinen Verstand von Gedanken, öffnet Dich und macht Dich empfänglich.

Einfach jedes begabte Medium, mit dem ich gesprochen oder über das ich gelesen habe, meditiert. Ich meditiere jeden Tag und gehe vor jeder Sitzung einen kurzen Moment lang in die Stille.

Anfangs erscheint Meditation vielleicht langweilig oder wie eine lästige Pflicht, aber erfreulicherweise ist sie keins von beiden.

Ich freue mich auf meine Meditation. Sie ist keine lästige Pflicht, sondern ein wunderbare Quelle von Frieden und Konzentration. Und das kann sie für Dich auch sein!

Du kannst diesen Zustand mit jedweder Praktik, die Du wählst, erreichen. Die Praktik mit der ich arbeite – die in meinem Chakra-Kurs beschriebene Chakra-Übung – erlaubt es Dir, schnelle Resultate zu sehen, was Deine Motivation zum Meditieren stärkt. Du wirst anfangen, Dich auf sie zu freuen, weil Du merkst, wie sich Dein Leben verändert. Und was ist besser als das?

Also versuche es und sieh selber…

Schritt 3: Steigere Deine Sinne

Wir brauchen nicht nur einen klaren Verstand, um hellsichtig zu werden, sondern wir brauchen auch gesteigerte Sinne.

Durch Deine Sinne nimmst Du mediale Eindrücke und Informationen auf. Auf diese Weise sehen, fühlen und deuten wir Energie.

Medial begabt zu sein, bedeutet nicht nur „sehen“, es bedeutet auch, fühlen, hören, spüren, schmecken und wissen zu können. Es ist ein ganz-körperliche Sinneserfahrung.

Wenn ich das Energiefeld eines Menschen lese, werde ich mit Eindrücken überflutet. Ich empfange visuelle und akustische Botschaften, Gefühle und Empfindungen, körperliche Sinnesempfindungen und manchmal sogar Gerüche. (Ich habe einen sehr empfindlichen Geruchssinn und erhalte meine Informationen oft so. Ich hatte einmal eine Telefonsitzung mit einem Mann, der die Nacht vorher Trinken war. Sobald er den Hörer abnahm, konnte ich den Alkohol in seinem Atem riechen. Er hatte zur Beruhigung auch noch schnell vorher eine Zigarette geraucht und ich sagte – scherzhaft – zu ihm „Du bist heute morgen nicht in Form, oder? Letzte Nacht zu viel getrunken und eine Zigarette für die Nerven vor der Heilsitzung?“ Er brüllte vor Lachen und wir führten ein großartiges Gespräch.)

Sobald Du Deine Sinne bewusster wahrnimmst, wirst Du hellsichtiger. Du kannst jetzt einen Anfang machen, indem Du Dir Zeit dafür nimmst, bewusst zu registrieren, wie Du Eindrücke und Informationen über die Welt erhältst.

Übung 1 – Wie nehme ich die Welt wahr?

Wir nehmen alle die Welt unterschiedlich wahr. Manche Menschen sind sehr visuell, andere in erster Linie auditiv. Manche Menschen sind kinetisch orientiert („fühlen“ und „spüren“). Und manchen haben einen sehr empfindlichen Geruchssinn.

In den meisten Fällen ist unsere vorherrschende Wahrnehmungsweise der Welt eine Mischung von zwei Sinnen.

Du kannst Deine medialen Fähigkeiten schulen, indem Du Dir bewusst machst, mit welchen Sinnen Du die Welt wahrnimmst. Sobald Du weißt, was Deine vorherrschenden Sinne sind, nehme Dir Zeit, um die Welt durch Deine nicht so dominanten Sinne wahrzunehmen.

Wenn Du beispielsweise eine sehr visuelle Person bist, verbringe Zeit damit, die Welt um Dich herum zu „spüren“, schließe ruhig dabei die Augen. Wenn Du eine sehr kinetische Person bist, „lausche“ der Welt um Dich herum.

Wenn Du Dir Deiner Sinne bewusst wirst und sie auf diese Art verwendest, bekommst Du soviel mehr über das Leben mit. Und nicht nur das, Deine Sinne werden auch zu feinen Antennen, die fähig sind die zartesten Schwingungen wahrzunehmen.

Wenn Du Übung 1 eine Weile gemacht hast, kannst Du zur Übung 2 übergehen.

Übung 2 – Was für Informationen nehme ich wahr?

Nehme einen Gegenstand und lege ihn auf Deine Handfläche. Es kann ein lebender (Blatt, Insekt) oder lebloser Gegenstand (Golfball, Bild) sein. Beobachte nun diesen Gegenstand, nutze dabei Deine fünf Sinne.

Stelle Dir die folgenden Fragen:

Was sehe ich?

Was kann ich riechen?

Wie fühlt es sich an?

Wie schmeckt es? (Aber probiere um Himmels Willen nicht etwas Giftiges oder Krabbelndes!)

Was kann ich hören?

Nehme Dir dafür Zeit und versuche es mit verschiedenen Gegenständen und Dingen. Das ist ein verlässlicher Weg, um Deine sensorisch-medialen Muskeln zu trainieren.

Nachdem Du das eine Weile geübt hast (nach ein paar Tagen, wenn mehrmals täglich, nach ein paar Wochen, wenn nicht so regelmäßig), kannst Du zum nächsten Schritt übergehen.

Schritt 4: Wisse, was und wie Du während der Meditation „siehst“

Dieser Schritt erfordert, dass Du weißt, was Du siehst und fühlst, wenn Du meditierst.

Im Schritt 3 schärfst und verfeinerst Du Deine Sinne, so dass Du mehr wahrnimmst. Nun verwendest Du Deine neu gewonnenen Antennen, um feine Schwingungen während der Meditation wahrzunehmen.

Du kannst jede Art von Meditation üben, die Dir gefällt, stelle aber sicher, dass sie mit einer Entspannungsphase beginnt. Und meditiere mit geschlossenen Augen, weil dieser Schritt die Verwendung Deines Dritten Auges erfordert.

Wenn Du meditiert hast, sitze in Stille (und mit geschlossenen Augen) und nutze Deine Sinne um wahrzunehmen, was um Dich herum und in Dir los ist.

Verwende die Fragen aus Schritt 3/Übung 2 und prüfe, was Du sehen, spüren, hören, fühlen, riechen und schmecken kannst, wenn Du in einem ruhigen meditativen Zustand bist.

Schritt 5: Arbeite direkt mit dem sechsten Chakra

BEACHTE: Die ersten fünf Chakras müssen stabil und ausgeglichen sein, bevor man direkt mit dem sechsten Chakra arbeitet. Du solltest NICHT direkt mit dem sechsten Chakra arbeiten, wenn Du Dich emotional instabil fühlst, eine schwierige Zeit in Deinem Leben durchmachst oder wenn Du unter Stimmungsschwankungen oder Depressionen leidest.

Bevor Du die Arbeit mit dem sechsten Chakra beginnen kannst, musst Du die ersten fünf Chakras ausgleichen. Klicke hier, um Zugriff auf den kostenfreien 7-Tage-Chakra-Kurs zu bekommen, wo Du genau das lernst.

Wenn Du eine Zeit lang Deine medialen Muskeln durch die Schulung Deiner Sinne aufgebaut hast, kannst Du direkt mit dem sechsten Chakra zu arbeiten.

Das sechste Chakra, auch Drittes Auge genannt, liegt in der Mitte Deiner Stirne. Seine Aufgabe ist es, Deine Intuition zu stärken, Dich zum Träumen und zum Imaginieren zu befähigen und Dich mit anderen Dimensionen (Engel, Geistführer usw.) zu verbinden.

Es ist seine Aufgabe, Deine medialen Fähigkeiten in Fluss zu bringen.

Die direkte Arbeit mit dem sechsten Chakra beginnst Du, indem Du Dein Bewusstsein auf Deine Stirn richtest.

Wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf Deine Stirn richtest und den den Fokus da hältst, beginnt das sechste Chakra, sich zu öffnen.

Falls Du meinen kostenfreien Online-Chakra-Kurs absolviert hast, weißt Du, dass wir unsere Chakras ausgleichen und reinigen, indem wir unser Bewusstsein auf den Punkt konzentrieren, wo sie liegen.

Wenn Du Dich auf den Stirn-Punkt konzentrierst, dreht sich Dein sechstes Chakra sofort schneller und das öffnet das Chakra. Wenn das Chakra sich öffnet, nimmt es mehr Licht (Prana, Energie) vom Universum auf, was das Chakra ausgleicht und reinigt.

Die Öffnung des sechsten Chakras gelingt am einfachsten, wenn Du Dich während oder nach Deiner Meditation auf den Stirn-Punkt konzentrierst. Halte einfach Deinen Fokus auf Deiner Stirn und atme sanft und ruhig.

Das ist alles! Mache es zu einer regelmäßigen Übung und schaue Dir selber dabei zu, wie Du Dich medial öffnest.

(Ich weiß, das klingt zu gut um wahr zu sein, aber die großen Dinge im Leben sind oft einfach. Probiere es ein paar Wochen lang aus und schau was passiert!)

Schritt 6 – Teile Deine Eindrücke

Der letzte Schritt erfordert, dass Du Deine neu erworbenen medialen Muskeln an Freund/innen und Verwandten ausprobierst. So erhältst Du Feedback zur Genauigkeit Deiner Eindrücke.

Die Kehrseite ist, dass Du Deine Freund/innen und Verwandten kennst, daher ist es schwer zu sagen, ob Du echte Information aufnimmst oder das nutzt, was Du schon über sie weißt.

Versuche daher ein Familienmitglied oder Freund/in (oder eine/n Bekannte/n) zu finden, die Du nicht so gut kennst und erzähle ihnen, dass Du Dein mediales Können testest. (Ich hoffe, Du hast aufgeschlossene Menschen in Deinem Leben!)

Sinke in die Stille und kläre Deinen Geist. Setze dann die Absicht, ihr Energiefeld „zu sehen und zu spüren“. (Erinnere Dich, dass die Informationen und Eindrücke höchstwahrscheinlich durch all Deine Sinne kommen).

Der nächste Schritt ist, ihr Energiefeld zu sehen und zu spüren. Was nimmst Du wahr?

Mache Dir keine Sorgen, wenn Du das Energiefeld nicht sehen kannst – das können die wenigsten – folge einfach den Eindrücken, die Du über sie empfängst.

Teile dann diese Eindrücke mit Deinem Versuchskaninchen. (Deinem eifrigen Zuhörer!) Es macht nichts, wenn Du nur ein kurzes Aufblitzen eines Gefühls, z.B. Ärger oder Trauer, oder ein Bild oder ein paar Worte empfängst. Teile sie trotzdem.

Du bist noch ganz am Anfang, mache das Dir und Deinem/r Freund/in klar. So hat keine/r von Euch unrealistische Erwartungen.

Auf diese Art anzufangen, ist der beste Weg, den ich kenne. Ja, es fühlt sich an wie der Sprung ins Ungewisse, aber das Teilen Deiner Eindrücke lässt mediale Muskeln und Selbstbewusstsein sehr schnell wachsen.

Probiere nicht nur mit einer Person, sondern vielen!

Wenn Du wirklich wieder hellsichtig werden möchtest (Du warst es immer), drucke Dir diesen Blogeintrag aus und benutze ihn als Anleitung. Wenn du den sechs Schritten so folgst, wie ich sie beschrieben haben, wirst Du Deine natürlichen medialen Fähigkeiten frei setzen.

Ich unterrichte diese sechs Schritte inzwischen seit vielen Jahren und selbst die Menschen mit den größten Widerständen, die sich selber als „mediale Dummköpfe“ bezeichneten, entpuppten sich – wenn sie den Schritten folgten – als medial begabt.

Ich höre immer wieder „Du kannst mich niemals zu einem Medium machen!“ Aber ich habe eine gute Erfolgsbilanz. Wenn Du also nicht hellsichtig werden willst, lasse die Finger von den sechs Schritten!

Ich wünsche Dir großen Erfolg in Deiner Hellsichtigkeit!

In Weißem Licht und mit viel Liebe,

Belinda

 

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